Spatenstich am Schlosspark Schönhausen

20.10.2015

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Bezirksbürgermeister Matthias Köhne setzte heute gemeinsam mit der GESOBAU AG den ersten Spatenstich für 26 Mietwohnungen auf dem Grundstück Am Schloßpark 30/32.

Ein weiteres Mal hat die GESOBAU AG den ersten Spaten für einen Neubau gesetzt und damit ihre Wachstumsstrategie fortgesetzt. Im grünen Herzen Pankows, in unmittelbarer Nähe zum Schlosspark Schönhausen, entstehen bis Ende nächsten Jahres 26 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen zur Vermietung. Die architektonische Planung des Wohnhauses stammt von Bollinger + Fehlig Architekten GmbH BDA, die bei diesem Bauvorhaben als Generalplaner verantwortlich sind. Bauherr ist die GESOBAU AG.

Die Neuplanung des Wohngebäudes erfolgt im Sinne der maßstabbildenden Nachbarbebauung. Der viergeschossige Neubau mit einer Gesamtgrundstücksgröße von ca. 2.500 m² verfügt über ein teilunterkellertes Untergeschoss und zwei Zugänge. Die zwischen 58 und 121 m² großen Wohnungen sollen zu Nettokaltmieten ab 7,50 €/m² vermietet werden.
„Damit schafft die GESOBAU für einen der begehrtesten Bezirke Berlins ein weiteres Angebot, das zeigt, dass bezahlbares Wohnen auch in einem Neubau möglich ist. Gerade für einen so familienreichen Bezirk wie Pankow ist das immens wichtig, um weiterhin die gute soziale Mischung erhalten zu können, die das Wohnen und Leben hier so attraktiv macht“, sagt Bezirksbürgermeister Matthias Köhne.

Das Konzept von Bollinger + Fehlig Architekten GmbH BDA beruht darauf, die künftigen Bewohner an der besonderen beidseitig unverbauten Parksituationen teilhaben zu lassen und einen starken Außenbezug in die Wohnungen zu übertragen. Wohnräume mit Balkonen sind dabei sowohl in Richtung Süd-Ost zu den Grünanlagen des Schwimmbades, als auch in Richtung Nord-West zum angrenzenden Schlosspark orientiert. Den ruhigen Bereich des Innenhofes gliedern ein Kinderspielplatz sowie private Terrassen. Im Hof werden Fahrradstellplätze und eine Sammelstelle für Müllbehälter angelegt; für Rollatoren, Kinderwagen und wohnungsnahen Bedarf sind Abstellräume direkt an den Hauszugängen geplant. Zusätzlich ist ein Fahrradraum im Keller vorgesehen.

„Unserer Verantwortung als Bauherr wollen wir natürlich gerecht werden, deshalb haben wir das Konzept sehr eng und unter Berücksichtigung des bestehenden Umfeldes mit dem Bezirk abgestimmt. Das Haus soll sich organisch in die Umgebung einfügen“, sagt GESOBAU-Prokurist Lars Holborn.
Die GESOBAU wird in den nächsten zehn Jahren ihren Bestand um 12.500 Wohnungen erweitern. Der Schwerpunkt der GESOBAU-Neubauoffensive liegt in Pankow, wo bereits die Hälfte der Wohnungsbestände des landeseigenen Unternehmens liegt und der höchste Zuwachs an Einwohnern erwartet wird. Aber auch überall dort, wo die GESOBAU bereits Bestände hat – ob in Reinickendorf, in Hellersdorf oder in Mitte – errichtet sie neue Mietwohnungen.

Mehr zu den Projekten und Material zum Herunterladen: gesobaut.de/projekte