GESOBAU: Erste Mieter ziehen in die Pankower Gärten und nach Alt-Wittenau

04.03.2016

Zum Einzug wurden die ersten Mieter in ihrem neuen Zuhause von GESOBAU-Mitarbeitern willkommen geheißen. Die GESOBAU startete 2014 mit den Pankower Gärten und Alt-Wittenau ihre Neubauoffensive für Berlin. Es sind noch Wohnungen frei, offene Besichtigungstermine finden regelmäßig statt.

Die GESOBAU-Neubauoffensive zeigt Resultate: In den Pankower Gärten in Berlin-Pankow und in Alt-Wittenau in Berlin-Reinickendorf richten die ersten Neumieter ihre GESOBAU-Wohnungen ein. Beide Wohnanlagen bieten attraktiven und bezahlbaren Wohnraum in urbanem Umfeld mit Blick ins Grüne. Die günstigen Verkehrsanbindungen sorgen für beste Erreichbarkeit aller Berliner Bezirke.

Regelmäßig können Mietinteressenten an offenen Besichtigungsterminen in Pankow und in Reinickendorf teilnehmen. In Alt-Wittenau 88 A-D, finden im März montags, mittwochs und freitags (16-17 Uhr) Besichtigungen statt. In den „Pankower Gärten“, Blankenburger Straße 3, können Wohnungen am 7. März (12-14 Uhr), am 9. März (15-17 Uhr) und am 31. März (12-14 Uhr) besichtigt werden. Weiterhin können Interessenten auch individuelle Besichtigungstermine in den GESOBAU-Vermietungsbüros vereinbaren. Weitere Infos zu den Neubauprojekten der GESOBAU auf www.gesobaut.de.

Als größte Vermieterin im Norden der Stadt wird die GESOBAU in den nächsten zehn Jahren von rund 39.500 Wohnungen per 31.12.2014 durch Neubau und Ankauf auf rund 52.000 Wohnungen wachsen. Rund ein Drittel der Neubauwohnungen wird unterhalb des lokalen Mietniveaus angeboten. Deren Förderung wird zum einen aus dem Neubauförderfonds des Berliner Senats, zum anderen durch eigene GESOBAU-Maßnahmen finanziert.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Die Pankower Gärten und Alt-Wittenau sind für uns besondere Bauprojekte. Mit ihnen starteten wir unsere Neubauoffensive 2014 und können jetzt den Berliner Wohnungsmarkt mit 168 neuen Wohnungen versorgen. Beide Wohnanlagen bieten einen ausgewogenen Mietenmix und Wohnungen zu bezahlbaren Mieten ab 6,50 EUR pro Quadratmeter. Als kommunales Wohnungsunternehmen bauen wir nachdrücklich für breite Schichten der Berliner Bevölkerung.“

Die „Pankower Gärten“
Mit den „Pankower Gärten“ in Berlin-Niederschönhausen wächst der Berliner Wohnungsmarkt um 100 Mietwohnungen an. Die Wohnungen in den „Pankower Gärten“ sind größtenteils barrierearm und schwellenfrei, der Energiestandard entspricht dem KfW-Effizienzhaus 70. Bei den „Pankower Gärten“ handelt es sich um eine Blockrandbebauung (Dietzgenstraße 20 / Blankenburger Straße 1, 3, 5, 7), an die ein Altbestandshaus (Blankenburger Straße 9) und im Straßenverlauf ein weiteres viergeschossiges Wohnhaus (Buchholzer Straße 92-103) anschließt. Auf den hinteren Baufeldern des Grundstücks befinden sich acht freistehende Häuser, deren Wohnungen und Doppelhaushälften in Wohngröße und dazugehöriger Gartenfläche für Familien geeignet sind. Mehrheitlich haben die Gebäude der „Pankower Gärten“ eine reine Wohnnutzung. Die Erdgeschosse zum Straßenverlauf hin sind mit sechs Gewerbeflächen für eine Laden- und Büronutzung ausgestattet (insgesamt rund 590 m²). Den Mietern stehen 15 PKW-Stellplätze in den Außenanlagen und weitere 89 Stellplätze in der Tiefgarage zur Nutzung bereit. www.gesobaut.de/project/pankower_gaerten

„Alt-Wittenau“
Grün und zentral liegt die neue GESOBAU-Wohnanlage Alt-Wittenau. Auf dem Gelände der alten GESCHI-Bäckerei in Alt-Wittenau entstand auf einem Areal mit einem Pflegeheim und einer Kindertagesstätte ein Wohnhaus mit 68 Mietwohnungen. Das Viertel bietet eine bunte Mischung aus Wohnen und Gewerbe. Fußläufig erreichbar sind Einzelhandelsgeschäfte, Supermärkte, eine Kita und ein Seniorenheim. Ebenso nah sind der historische Dorfkern Wittenau und das Rathaus Reinickendorf. Die Wohnanlage ist durch eine gute Verkehrsanbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz ideal an die City West und City Ost angebunden. www.gesobaut.de/project/alt-wittenau

Die GESOBAU AG
Als städtisches Wohnungsunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 41.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke, deren Umbau zur Niedrigenergiesiedlung steht kurz vor dem Abschluss. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben.