Alles ist erleuchtet: GESOBAU feierte beim FESTIVAL OF LIGHTS Richtfest in der Mendelstraße

11.10.2017

„Die schönste Baustelle Berlins“: Im Rahmen des FESTIVAL OF LIGHTS wurde das Gebäude in der Mendelstraße illuminiert. Foto: © Christoph Schieder / GESOBAU AG

Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher und Bezirksbürgermeister von Pankow Sören Benn feierten gemeinsam mit der GESOBAU das Richtfest für das mit 351 Wohnungen bisher größte Neubauvorhaben des Unternehmens. Die Wohnungen in der Pankower Mendelstraße stehen dem Berliner Wohnungsmarkt ab Ende 2018 zur Verfügung.

Als besonderes Bauprojekt der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft verdient die Fertigstellung des Rohbaus in der Mendelstraße einen besonders feierlichen Rahmen: Entsprechend fand das Richtfest am 11. Oktober im Innenhof des Gebäudekomplexes im Zuge des FESTIVAL OF LIGHTS statt. Im Beisein von Senatorin Katrin Lompscher, Bezirksbürgermeister Sören Benn und Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, wurden Richtkranz und Gebäude illuminiert.

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Es ist eher ungewöhnlich, ein Richtfest am Abend zu feiern. Aber wenn durch das FESTIVAL OF LIGHTS das bisher größte Wohnungsneubauprojekt der GESOBAU ins „rechte Licht“ gesetzt wird, ist das schon ein guter Grund. Hier in Pankow, wie überall in unserer Stadt, werden neue Wohnungen gebraucht und insbesondere die 114 Wohnungen zu einer Nettokaltmiete von 6,50 € sind ein wichtiges Angebot für alte und neue Berlinerinnen und Berliner. Dieses Projekt der GESOBAU zeigt eindrucksvoll, wie wichtig die städtischen Wohnungsbaugesellschaften für eine soziale und ökologische Stadtentwicklung sind.“

Sören Benn, Bezirksbürgermeister von Pankow: „Der Wohnungsbau in der Mendelstraße zeigt, wie heute in Berlin gebaut werden muss. Das Bauvorhaben berücksichtigt den demographischen Wandel, bietet einen relevanten Anteil von Wohnungen im unteren Preissegment und stellt neben Tiefgaragen auch ausreichend Fahrradstellplätze zur Verfügung. Durch die Wohnungszuschnitte wird ein berlintypischer Mietermix ermöglicht. Die Erfahrungen mit der Kritik an der Anwohnerinformation werden dazu beitragen, besser zu werden in der rechtzeitigen und kontinuierlichen Kommunikation mit den Anwohnenden. Die Sicherung einer sozialen Wohnraumversorgung bleibt eine der größten Herausforderungen für ein lebenswertes Berlin. Das bekommen wir nur gemeinsam hin.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Richtfest auf der Zielgeraden sind und Ende 2018 insgesamt 351 neue Wohnungen den Berlinerinnen und Berlinern zur Verfügung stehen werden. Jedes unserer Neubauvorhaben entlastet den Berliner Wohnungsmarkt – in der Mendelstraße werden Familien, Paare und Alleinstehende aller Bevölkerungsschichten ein Zuhause finden. Besonders freuen wir uns, dass auch ein spezielles Angebot für eine Seniorengruppe geschaffen werden kann. Mehr Wohnraum für die Stadt zu schaffen und bedarfsgerecht in Pankow zu bauen: Das gelingt uns mit unserem Projekt in der Mendelstraße.“

Vorstandsvorsitzender der GESOBAU Jörg Franzen, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher und Bezirksbürgermeister von Pankow Sören Benn feierten gemeinsam Richtfest in der Mendelstraße (v.l.n.r.). Foto: © Christoph Schieder / GESOBAU AG